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Institut für Organisation und Personal (IOP)

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Radio 

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Das IOP im Radio
Prof. Thom äussert sich zur Rolle von Ad-interim-Chefs.
In: Schweizer Radio DRS 3, 26.09.2011.
Prof. Norbert Thom erläutert seine Einstellung zur staatlichen Innovationsförderung.
In der Initialisierungsphase kann sie hilfreichsein. Ansonsten ist das Innovieren eine ureigene unternehmerische Aufgabe.
In: Trend, Schweizer Radio DRS 1, 17.09.2011.
Prof. Norbert Thom kommentiert, dass Einzelpersonen (Kader mit hoher Verantwortung, Superspezialisten) durchaus mehr verdienen können als ihre vorgesetzten Magistraten. In der Stadt Bern ist das wohl bisher noch ein Tabu.
In: Capital FM, 29.08.2011.
Prof. Norbert Thom äussert sich zur Diskussion des Ständerates über die Initiative "Sechs Wochen Ferien für alle".
Er ortet vor allem bei kleineren Firmen Schwierigkeiten bei einer allfälligen Umsetzung der Initiative.
In: Schweizer Radio DRS 3, 07.06.2011.

Im Echo der Zeit spricht Prof. Norbert Thom über mögliche Gründe für den tiefen Frauenanteil in Führungspositionen.
Weiter äussert er sich über eine staatlich verordnete Frauenquote und über die Machbarkeit von Arbeitsteilung in Führungsfunktionen.
In: Echo der Zeit, Schweizer Radio DRS, 08.03.2011.

Gesamter Beitrag
Prof. Norbert Thom spricht sich für die Notwendigkeit von Förderprogrammen für Frauen und familienfreundliche Arbeitsmodelle in der Wirtschaft aus.
In: Rendez-vous, Schweizer Radio DRS, 08.03.2011.

Gesamter Beitrag
Prof. Norbert Thom glaubt nicht, dass der 17. Januar der depressivste Tag des Jahres ist.
In: The science behind 'Blue Monday', World Radio Switzerland, 17.01.2011.

Prof. Norbert Thom erklärt, dass Führungserfahrung aus der Privatwirtschaft auch im Bundesrat nützt. Die wirtschaftliche Dimension alleine aber nicht reicht um ein Politiksystem zu steuern. Schweizer Radio DRS 3, 20.09.2010.
Weiter ist ein Mehrparteiensystem mit direktdemokratischen Instrumenten sehr komplex und die "richtigen Demokratie" nicht mit einer Aktionärsdemokratie vergleichbar.
Prof. Norbert Thom im Radiojournal von Rete Uno über die die Tendenz zur permanenten Erreichbarkeit von Arbeitnehmern auch während den Ferien. In: Radiogiornale, edizione delle 12:30, RSI Rete Uno, 14.08.2010.
Er erklärt, dass diese Erreichbarkeit auch von vielen Managern geschätzt wird, da so keine Arbeitsakkumulation bei der Rückkehr aus den Ferien zu erwarten ist. Weiter spricht er über die regionalen Unterschiede der Anzahl Ferientage.
Prof. Norbert Thom äussert sich im Echo der Zeit zum Tantiemenmodell für Management-Boni, das im Parlament eine Mehrheit erzielen könnte. In: Echo der Zeit, DRS 1, 29.06.2010.
Er begrüsst den Ansatz, weist aber darauf hin, dass die Problematik damit nicht umfassend gelöst werden kann.
Gesamter Beitrag
Im Echo der Zeit spricht Prof. Thom über die kommenden Herausforderungen der Gewerkschaften. In: Echo der Zeit, DRS 1, 01.05.2010.
Er weist auf die Schwierigkeiten der Gewerkschaften zur Gewinnung von Neumitgliedern hin. Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Wandlung des Arbeitsmarktes mit Blick auf soziale Innovationen und den Wandel unseres Wertesystems. Woraus sich wiederum neue Aufgaben und Themen für die Gewerkschaften ergeben.
Das Nachrichtenmagazin "Echo der Zeit" zum Thema "Auch Frauen-Themen im Zentrum der Reden"
Prof. Norbert Thom im Wirtschaftsmagazin Trend über die Forderungen der Gewerkschaften in ihren 1. Mai-Reden. In: Trend, DRS 1, 01.05.2010.
Prof. Thom erklärt die Wichtigkeit und Vorteile der Sozialpartnerschaft und des sozialen Friedens für den Werkplatz Schweiz. Weiter zeigt er aktuelle und zukünftige Spannungsfelder zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmerverbänden auf
Das Wirtschaftsmagazin "Trend" zum Thema "Neue Zuversicht bei den Gewerkschaften"
Prof. Norbert Thom kommentiert im Echo der Zeit die verweigerte Décharge der alten UBS-Leitung um Marcel Ospel durch die UBS-Aktionäre. In: Echo der Zeit, DRS 1, 17.04.2010.
Nicht nur hinsichtlich der UBS konstatiert Prof. Thom eine allgemein gesteigerte Sensibilität der Aktionäre. Er ist überzeugt, dass die Verwaltungsräte den zunehmenden Druck nicht ignorieren können und dass die Mehrheit der Anteilseigner künftig besser berücksichtigt werden muss.
Zum Nachrichtenmagazin "Echo der Zeit"
Prof. Norbert Thom äussert sich im Nachrichtenmagazin Info 3 zur wachsenden Lohnschere zwischen Chefs und Angestellten. In: Info 3, DRS 3, 12.04.2010, 17 Uhr.
Insgesamt sei keine klare Korrelation zwischen dem Lohn der Unternehmensleitung und dem wirtschaftlichen Unternehmenserfolg feststellbar. Die Entwicklung führe zu einer verschärften gesellschaftlichen Diskussion der Verteilungsgerechtigkeit.
Prof. Norbert Thom äussert sich zu seinem gemeinsam mit Anja Piening herausgegebenen Buch "Vom Vorschlagswesen zum Ideen- und Verbesserungsmanagement. Kontinuierliche Weiterentwicklung eines Managementkonzepts", mit dem er seine über 30jährige Forschung auf diesem Gebiet beschliesst.
Als Kernelemente eines erfolgreichen Ideenmanagements nennt Prof. Norbert Thom im Interview mit Marcel Hähni erstens das Aussenden eines klaren Signales, dass das Einbringen von Ideen im Betrieb willkommen ist, zweitens eine Übereinstimmung mit den Werten der Unternehmenskultur und drittens faire Anreize oder eine Honorierung der Initiative.In: DRS 3, 10.11.2009.
NZZ Campus berichtet im Podcast über die IOP-Fachtagung zum Thema "Talentmanagement. Talente identifizieren, Kompetenzen entwickeln, Leistungsträger erhalten", die am 1. September 2009 im Kursaal Bern stattfand. In: NZZ Campus, 8. September 2009.
Die Kurzreportage kommt zum Schluss, dass es keine einfachen Rezepte gibt und Talente fast so schnell verflogen sind, wie sie gekommen sind.
NZZ Campus
Prof. Norbert Thom gibt einige praktische Tipps zum "Umgang mit der Sommerhitze im Büro".
In: Sommer-News, Radio1, 24. Juli 2009.
Prof. Norbert Thom äussert sich zu hohen Gagen für Michael Jackson, Cristiano Ronaldo und Roger Federer. In: "Echo der Zeit", Schweizer Radio DRS 1, 28. Juni 2009
Die klar ersichtlichen Einzelleistungen sowie deren Visibilität rechtfertigen nach Prof. Norbert Thom hohe Saläre in den Augen des Publikums. Auch das konsequente 'Branding' trägt zu dieser Akzeptanz bei.
Zum Nachrichtenmagazin "Echo der Zeit"
Prof. Norbert Thom äussert sich anlässlich des WEF zu aktuellen Fragen
In: Tagesgespräch, Schweizer Radio DRS 1, 28. Januar 2008.
Während Unternehmen Kurzarbeit einführen und Angestellte entlassen, erhalten Banker trotz Staatshilfe noch immer Boni. Prof. Norbert Thom geht im DRS-Tagesgespräch auf Fragen ein, welche durch diese Entwicklung aufgeworfen werden. 
Prof. Norbert Thom fasst die Anforderungen an eine/n Stadtpräsidenten/in zusammen
In: Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 19. November 2008.
Wenngleich es für das Amt des Stadtpräsidiums kein Anforderungsprofil gibt, müssen Kandidaten gemäss Prof. Norbert Thom gewisse Anforderungen erfüllen. Koordinationsfähigkeit, Bereitschaft zu Änderungsprozessen und ein Zukunftsblick, vielleicht gar eine Vision, sind Eigenschaften, welche Kandidaten aufweisen sollten. Unabdingbar sind weiter Teamfähigkeit und Ausstrahlung. Speziell gefordert sieht Thom für politische Mandatsträger Ausdauer und eine dicke Haut.
Prof. Norbert Thom kommentiert das neue Lohnsystem der UBS
In: "DRS 4 News", Schweizer Radio DRS 4, 18. November 2008.
Das neue Lohnsystem der UBS bringt gemäss Prof. Norbert Thom zwei wichtige Fortschritte: den neueingeführten Malus-Begriff und die grössere Unabhängigkeit des VR-Präsidenten durch eine Abkoppelung vom Anreizsystem der Konzernleitung. Weiter zeigt Thom auf, in welchen Bereichen das neue System Fragen unbeantwortet lässt. Die Bereitschaft zur Kehrtwende verdiene Respekt, so Prof. Thom. Ob daraus ein Kulturwandel resultiert, lässt sich noch nicht sagen.
Prof. Norbert Thom äussert sich zu Lohnverhandlungen vor dem Hintergrund der internationalen Finanzkrise
In: "Echo der Zeit", Schweizer Radio DRS 1, 09. November 2008.
Die Finanzkrise wirkt sich auch auf die Lohnverhandlungen aus. Je düsterer die Aussichten, desto härter die Verhandlungen zwischen den Sozialpartnern.
Wo Arbeitnehmer durch Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit zu einer Steigerung der Produktivität beigetragen haben, sind nach Prof. Norbert Thom höhere Lohnforderungen gerechtfertigt. Aus volkswirtschaftlicher Perspektive gewähren höhere Löhne eine gleichwertige Kaufkraft.
In: DRS 4 News, Schweizer Radio DRS 4, 19. November 2007.
Auch 2007 ist die Lohnschere im Aufgehen begriffen. Stossend ist gemäss Prof. Norbert Thom, dass der Anstieg nicht unmittelbar transparent an Leistung gekoppelt ist. Die Information und Organisation der Aktionäre reicht oftmals nicht aus, gerechtere Löhne durchzusetzen und Lohnexzesse zu unterbinden. Weil die dynamische Entwicklung den Gesetzgeber laufend überholt, können Gesetze nur bedingt Abhilfe schaffen. Angesagt sind laut Thom vielmehr Ethikcodices und Selbstbindungsregelungen sowie eine stärkere Überwachung durch die Öffentlichkeit und Organisationen wie die Anlagestiftung ETHOS. 
Dossier "Managerlöhne" auf DRS 4 News.
Prof. Norbert Thom kommentiert steigende Löhne auf den Schweizer Chefetagen.
In: "Echo der Zeit", Schweizer Radio DRS 1, 25. Juni 2007.
Die Schweizer Managerlöhne sind 2006 erneut explodiert. Doch während die Chefs durchschnittlich gut ein Fünftel mehr Lohn einstrichen, gab es für die Beschäftigten praktisch eine Nullrunde. Mit der Unzufriedenheit über die riesigen Lohnunterschiede dürfte auch die Härte zunehmen, mit denen Lohnverhandlungen geführt werden.
Im Interview führt Thom Leistungsgerechtigkeit, Gerechtigkeit des Marktes, Soziale Gerechtigkeit und Ertragsgerechtigkeit als verschiedene Teildimensionen der Gerechtigkeit an, welche jeweils unterschiedliche Gewichtung erfahren.
Sendung Persönlich, Radio DRS1, 18. März 2007, 10.03-11.00 Uhr:
Wie Menschen arbeiten, was sie antreibt und motiviert, solche Fragen beschäftigen den Forscher und Hochschullehrer Norbert Thom.
Prof.  Norbert Thom äussert sich zur Zweckmässigkeit von Betriebsferien. In: Trend - Das Wirtschaftsmagazin, Schweizer Radio DRS 1, 2. Juli 2005, 08.30 - 08.45 Uhr:
Im Tessin sind sie noch weit verbreitet, auf der hiesigen Seite des Gotthards hingegen fast ausgestorben: die klassischen Betriebsferien, während derer die Unternehmen für ein paar Wochen ihre Tore schliessen und die ganze Belegschaft in Urlaub fährt. Heute führen immer mehr Firmen flexible Arbeitszeitmodelle ein, denn uniforme Arbeitszeiten sind passé.
Prof.  Norbert Thom: Aussagen zum Thema "Die Bernischen KMU und ihre Innovationsfähigkeit" In: Regionaljournal BE, FR, VS, Schweizer Radio DRS 1, 26. April 2005.
Prof. Dr. Norbert Thom: Aussagen zum Thema "Teilzeitpensen unter Druck" In: Trend - Das Wirtschaftsmagazin, Schweizer Radio DRS 1, 6. November 2004, 08.30 - 08.45 Uhr:
Teilzeit-Arbeit ist beliebt in der Schweiz. Vor allem bei Frauen mit kleinen Kindern. Aber die Suche nach einem geeigneten Teilzeit-Job ist eine anspruchsvolle Sache. Und sie wurde in den letzten Jahren immer schwieriger. Denn Unternehmen vergeben wieder lieber grosse statt kleine Pensen. Prof. Thom ist allerdings davon überzeugt, dass durch Teilzeitarbeit nicht nur Koordinationskosten entstehen, sondern auch Produktivitätsgewinne möglich sind. Ausserdem sind flexible Modelle notwendig, um das Potenzial einer Gesellschaft auszuschöpfen, sofern diese nicht kinderlos bleiben will.
Prof. Dr. Norbert Thom: Aussage über die Beschäftigungssituation in Abhängigkeit von der Konjunkturlage: Es gibt keine einfachen Zusammenhänge mehr!. In: "Echo der Zeit", Schweizer Radio DRS 1, 7. September 2004:
Mehr Arbeitslose trotz Wirtschaftsaufschwung. Seit Monaten wird in der Schweiz ein Aufschwung herbeigeredet. Die Experten legen ermutigende Prognosen vor und die Statistiken des Bundes bestätigen sogar, dass die Schweizer Wirtschaft wieder wächst. Das ist erfreulich, zweifellos. Nur: Die Arbeitslosen sitzen weiterhin da und merken nichts von diesem Höhenflug. Es gibt keine neuen Stellen. Was läuft falsch?
Prof. Dr. Norbert Thom: Aussagen zum Thema " Imageverlust: Managementfehler werden zunehmend ans Licht gebracht". In: Kontext, Schweizer Radio DRS 2, 27. Februar 2003, 18.30 Uhr:
Exorbitante Managerlöhne, Buchhaltungsfehler, Bilanzfälschungen, drohende Verantwortlichkeitsklagen, Schuldzuweisungen und Prozesse. Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass nicht krasse Managementfehler von Schweizer Firmen publik werden. Was läuft in den Chefetagen schief? Dazu Margrit Osterloh, Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Zürich und Norbert Thom, Direktor des Instituts für Organisation und Personal der Universität Bern.
Prof. Dr. Norbert Thom: Aussagen zum Thema "Vermehrte Mitwirkung von Angestellten in der Firmenleitung". In "Echo der Zeit", Schweizer Radio DRS 1, 27. Dezember 2002.
Prof. Dr. Norbert Thom: Aussagen zum Thema "Stillstand auf dem Arbeitsmarkt". In: "Echo der Zeit", Schweizer Radio DRS 1, 1. November 2002.
Prof. Dr. Norbert Thom: Aussagen zum ersten Managementseminar der Universität Bern für Professoren. In: "DRS 2 aktuell", 19. März 2001, 18.30 Uhr:
Der Radiobeitrag zeigt den Sinn einer Managementausbildung für Universitätsmitarbeitende auf. Damit soll die Umsetzung des New Public Management auch an höheren Ausbildungsstätten ermöglicht werden, was im Sinne des Bundesrates steht.

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