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Institut für Organisation und Personal (IOP)

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Printmedien 2011 

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Das IOP in den Printmedien
Die letzte REHAU-Preis-Wirtschaft-Verleihung unter der Leitung von Prof. Norbert Thom als Jurypräsident. In: GAZETTE, Die REHAU-Mitarbeiterzeitung, Ausgabe 4, Dezember 2011.
Der Träger des "IOP-Award für nachhaltiges Ideenmanagement", die Papierfabrik PERLEN, wird ausführlich gewürdigt. In: Zentralschweiz am Sonntag, 18. Dezember 2011, Nr. 51, S. 37.
Die CPH-Gruppe berichtet ausführlich über den IOP-Award 2011 für nachhaltiges Ideenmanagement. In: cph news, Dezember 2011, Titelseite, S. 4-5, S. 15-19.
Prof. Norbert Thom referiert in Appenzell Ausserrhoden über das Thema Talent Management. In: Appenzellerland, 30. November 2011, S. 43.
Prof. Norbert Thom meint, dass der Preis der Globalisierung mehr internationale Top-Manager sind. In: Handelszeitung, 24. November 2011, S. 18-19.
Prof. Norbert Thom wird mit Erkenntnissen aus der IOP-Forschung mehrfach ausführlich zitiert, wenn es um das Thema "Talent-Management" geht. In: ManagerSeminare. Das Weiterbildungsmagazin, Heft 164, November 2011, S. 56-62.
Prof. Norbert Thom erläutert, warum eine volle Transparenz der Lohnhöhe sehr problematisch ist. Hingegen hält er Verfahrensgerechtigkeit für erforderlich. In: CONTEXT, Nr. 10, 2011, S. 12-13.
Prof. Norbert Thom äussert sich zu den Risiken bei der Auslagerung von Büroarbeiten. In: Die Schreiner Zeitung, 6. Oktober 2011, S. 16-17.
Prof. Norbert Thom referierte über die Herausforderung der Führungskunst und betonte, dass auch Mitarbeitende Einfluss auf ihre Chefs und den Führungsprozess nehmen können. In: Schulblatt, Aargau und Solothurn, Nr. 17/11, 09.09.2011, S 22-23.
Die IOP-Assistentin Elena Hubschmid gibt dem Online-Magazin "uniaktuell" der Universität Bern in einem Feature zur Nacht der Forschung (23. September 2011) einen Einblick in ihre Forschung. Publiziert unter http://www.uniaktuell.unibe.ch/, 29.08.2011.
Der Vortrag von Prof. Norbert Thom vor rund 400 Staatsangestellten des Kantons Solothurn stiess auf grosses Interesse. Die Rolle des Chefs stand im Mittelpunkt. In: Solothurner Zeitung, 24.08.2011, S. 22.
Prof. Norbert Thom begrüsst es, dass Schweizer Detailhändler wie Coop hart mit Importeuren und Markenartikelherstellern verhandeln. In: Berner Zeitung, 15.08.2011, S. 14.
Die IOP-Masterstudentin Carole Rentsch erhielt den HR Bern-Preis 2010. Ihre Masterarbeit erscheint in Kürze als IOP-Arbeitsbericht Nr. 98. Vgl: Persorama, Nr. 2, 2011, Sommer, S. 70-71.
Prof. Norbert Thom warnt vor allzu starken Lohnerhöhungen, die in der aktuellen Wirtschaftslage insbesondere von der Exportwirtschaft nicht verkraftet werden können. Für die Beseitigung geschlechterspezifischer Lohnungerechtigkeiten braucht es einen langen Atem und viel Hartnätigkeit. In: 20 Minuten, 04.08.2011, S. 14.
Das IOP ist in der Trainee-Programm-Forschung ein Referenzpunkt. Prof. Norbert Thom bringt einige Anforderungen an ein effizientes Trainee-Programm auf den Punkt. In: Staufenbiel Karrieremagazin, Sommersemester 2011, S. 30.
Prof. Norbert Thom weist auf die Risiken bei der Personalauswahl hin. Erst der Realitätstest reduziert das Restrisiko bei der Selektion. In: IMPULSE Wissen, Sommer 2011, S. 16.
Prof. Norbert Thom plädiert für umfassende Anreizsysteme. In: HANDEL HEUTE, Nr. 3, 2011, S. 80-81.
Prof. Norbert Thom beurteilt den Innovationsstandort Deutschland differenziert. In: DABEI-Innovationsklima-Index 2011, S. 16 u. 21. und DABEI-Innovationsklima-Index 2011, Experteninterviews, S. 12-13
Prof. Norbert Thom rät dazu, Job-Sharing-Modelle keineswegs zu unterschätzen. Das gilt in besonderem Masse für das Top-Sharing, also zwei Führungskräfte, die sich eine Stelle teilen sollen. In: Weltwoche Nr. 18.11, 79. Jg., 5. Mai 2011, S. 38 - 41.
Prof. Norbert Thom erklärt in einem Interview, warum die japanische Kaizen-Arbeitsphilosophie zur Schweizer Mentalität passt. In: Berner Zeitung, 26.04.2011, S. 15.
Die IOP-Assistentin Elena Hubschmid gibt der Bilanz Auskunft über die Anstellungserwartungen von Nachwuchskräften. In: Bilanz, 4/2011, S. 52-61.
Prof. Norbert Thom schaut zurück und nach vorne. Die Abschiedsvorlesung ist nicht mehr weit. So äusserte er sich im Multengutgespräch am 9. April 2011. In: Lokal-Nachrichten. Anzeiger für Muri-Gümligen-Allmendingen.
Prof. Norbert Thom äussert sich über Trainee-Programme für Hochschulabsolventen, mit denen er sich seit über drei Jahrzehnten beschäftigt. In: Das Ziel im Blick (von Soja Graubner). In: FORUM. Das Magazin für den Berufsstart in Wirtschaft und Technik, 26. Jg. 2011, Nr. 1 März, S. 9-10.
Prof. Norbert Thom widerspricht Byron Reeves, Professor für Kommunikation an der renommierten amerikanischen Stanford-Universität, der behauptet, Onlinerollenspieler werden die perfekten Manager der Zukunft sein. Zwar ist hohe E-Kompetenz sehr wichtig, die unmittelbaren zwischenmenschlichen Interaktionen bleiben jedoch unersetzlich. In: Gamer als Manager von morgen (von Boris Schneider). In: Dialoge 01 11. Das Swisscom Magazin für Grossunternehmen, Heft 1 2011, S. 10.
Prof. Norbert Thom äussert sich bezüglich Personalrekrutierung und partizipativem Führungsstil, wie er ihn auch am eigenen Institut pflegt. In: StellenSonntag, 13.02.2011, S. 1.
Prof. Norbert Thom hält nichts von Studien, die unmittelbar vom Frauenanteil im Top-Management auf den wirtschaftlichen Erfolg des Gesamtunternehmens schliessen. In: Basler Zeitung, 10. Februar 2011.
Prof. Norbert Thom nimmt Stellung zur Notwendigkeit einer Stellvertretungs- und Nachfolgeplanung, insbesondere bei "Alphatieren", also herausragenden Führungspersönlichkeiten. In: 20 Minuten Online, 19. Januar 2011.
Prof. Norbert Thom nennt Gründe, warum Unternehmer und Manager ungewöhnliche Aktivitäten erfüllen. In: Der Sonntag, 16. Januar 2011, Nr. 2, S. 43.

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