Titelbild: Institut für Organisation und Personal

Herzlich willkommen!

Das Institut für Organisation und Personal (IOP) ist ein wissenschaftlich unabhängiges Institut der Universität Bern, das sowohl national als auch international ausgerichtet ist. Schwerpunkte bilden die Fachgebiete Organisation und Personal als wichtige Komponenten der Unternehmensführung. Das IOP fördert das europäische und globale Denken.

Es wurde am 1.4.1991 von Prof. Dr. Norbert Thom gegründet. Geleitet wird das Institut durch Prof. Dr. Frauke Freifrau Marschall von Bieberstein (Abteilung Organisation) und Prof. Dr. Andreas Hack (Abteilung Personal).

Bild: KEYSTONE

Neuigkeiten

Publikation im "Journal of the Economic Science Association"

In der wissenschaftlichen Fachzeitschrift «Journal of the Economic Science Association» wurde jüngst der Artikel «A shared identity promotes herding in an information cascade game» zur Veröffentlichung angenommen. Sebastian Berger (IOP-Organisation) , Christoph Feldhaus (Universität Münster) und Axel Ockenfels (Universität zu Köln) beschreiben neue Resultate im Forschungsbereich «Verhaltensökonomik». In Laborexperimenten wurden die Rolle gemeinsamer Identität in Bezug auf konformistisches Verhalten untersucht. Die Ergebnisse zeigten eine höhere Konformität in homogenen Gruppen und tragen zum Verständnis innerbetrieblicher Prozesse im Fachbereich "Organisation" bei.

14.05.18
30.04.18

IOP am Annual Meeting der Academy of Management

Das IOP hat einen weiteren Erfolg zu verzeichnen. Sechs Beiträge wurden für das Academy of Management Annual Meeting in Chicago angenommen. Vom 10.-14. August werden Ass. Prof. Dr. Julia de Groote, Dr. Alexandra Michel, Dr. Sabrina Schell und Andri Koch das IOP in Chicago repräsentieren und Studienergebnisse vorstellen. Ein Beitrag wurde zudem für die Academy of Management Best Paper Proceedings ausgewählt.
Das IOP freut sich über die internationale Sichtbarkeit und die Anerkennung der hohen wissenschaftlichen Qualität der Forschungsleistung.

20.04.18

Publikation in «Computers in Human Behavior»

In der wissenschaftlichen Fachzeitschrift «Computers in Human Behavior» wurde jüngst der Artikel «Low self-control capacity is associated with immediate responses to smartphone signals» zur Veröffentlichung angenommen. Sebastian Berger und Annika Wyss (IOP-Organisation) beschreiben gemeinsam mit der Neuropsychologin Daria Knoch (Universität Bern) neue Resultate im Forschungsbereich «Digitalisierung». Hiernach kann man durch die stabile Persönlichkeitseigenschaft der Selbstkontrollfähigkeit erklären, ob sich eine Person unmittelbar durch Smartphone-Signale ablenken lässt und auf diese reagiert. Personen mit hoher Selbstkontrolle fällt es deutlich leichter, sich durch ihr Smartphone nicht ablenken zu lassen. Die ständige Erreichbarkeit und die Konsequenzen hieraus sind ein Kernthema moderner Organisations- und Personalforschung. «Computers in Human Behavior» gilt als eine der weltweit führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften im Bereich der Human-Computer-Interaction.

17.04.18

Praxistransfer

Am 27.03.2018 präsentierte und diskutierte Dr. Sabrina Schell den aktuellen Forschungsstand zu Holacracy, Selbstorganisation und agilen Methoden beim Conversity Anlass der Post CH AG. Zudem wurde noch die Frage in den Mittelpunkt gestellt, ob offene Strukturen dabei unterstützen können junge Mitarbeiter anzuzuziehen und zu halten.

04.04.18

Annahme zweier Beiträge bei der IFERA 2018

Zwei Forschungsbeiträge unter Mitwirkung von Mitgliedern des IOP wurden zur Präsentation bei der jährlichen Konferenz der IFERA angenommen. IFERA steht für International Family Enterprise Research Academy und ist eine internationale Vereinigung von Forschenden im Bereich Familienunternehmen. Die Konferenz findet in diesem Jahr vom 03.-06. Juli in Zwolle in den Niederlanden statt.
Beide Beiträge befassen sich mit Innovation und strategischem Wandel in Familienunternehmen und wurden von Dr. Sabrina Schell, Ass.-Prof. Dr. Julia de Groote und Prof. Dr. Andreas Hack unter Mitwirkung internationaler Kooperationspartner aus den USA und Deutschland verfasst. In Zwolle wird das IOP durch Prof. Dr. Andreas Hack und Ass.-Prof. Dr. Julia de Groote vertreten sein.

03.04.18

Laudatio von Andreas Hack beim HR Bern Preis 2017

Bei der diesjährigen Verleihung des HR Bern Preises 2017 des Fachverbands für Human Resources hielt Prof. Dr. Andreas Hack die Laudatio für die Gewinnerin Karin Fiechter-Jaeggi. Sie untersuchte in ihrer Masterarbeit das äusserst wichtige, jedoch oft tabuisierte Thema der Führung psychisch beanspruchter Mitarbeitender. Anhand offener Interviews fand sie heraus, dass eine frühzeitige Adressierung, eine persönliche Ansprache und die professionelle Unterstützung von außen essentiell sind, um die negativen Folgen der Beanspruchung für den Mitarbeitenden, aber auch für das Unternehmen, abzumildern.

28.03.18
27.03.18

Vortrag von Andreas Hack zu Resilienz

Letzten Mittwoch hielt Prof. Dr. Andreas Hack im Rahmen einer FSWW Veranstaltung einen Vortrag über Resilienz. Die zahlreich erschienenen Studierenden folgten gespannt seinen Ausführungen und stellten anschliessend interessierte Fragen.

22.03.18

Forschungsseminar Eisenberg 2018

Vom 12. bis 13.3. war das IOP durch Prof. Dr. Frauke von Bieberstein und ihren drei Doktorierenden Ann-Kathrin Crede, Kathrin Friedrich und Jonas Gehrlein auf dem 3. jährlichen Forschungsseminar im pfälzischen Eisenberg vertreten. Dort fand unter der Organisation von Prof. Dr. Peter Jost ein Zusammentreffen zwischen Forschenden der WHU, der Uni Hohenheim, der Goethe Universität Frankfurt und der Uni Bern statt. Prof. Dr. Jost ist der Habilitationsvater der drei anwesenden ProfessorInnen, welche mit ihren jeweiligen Doktorierenden am Forschungsseminar teilgenommen haben. Dadurch ist eine angenehme, familiäre und auch sehr produktive Atmosphäre entstanden.
In diesem Rahmen hatten alle Doktoranden die Möglichkeit, ihre Forschung vorzustellen und von Kommentaren aus verschiedenen Perspektiven wie bspw. der ökonomischen Modelltheorie, der Verhaltens- bzw. Experimentalökonomik und der empirischen Wirtschaftsforschung zu profitieren. Ähnliche Forschungsinteressen sollen zukünftig auch in gemeinsamen Projekten vorangetrieben werden.

21.03.18

Vortrag von Andreas Hack beim Berner Arbeitgebertag

Der diesjährige Berner Arbeitgebertag des Verbandes der Arbeitgeber Region Bern (VAB) vom 22. Februar 2018 behandelte das Thema «Holacracy: Der cheflose Betrieb – schaffen sich die Arbeitgeber selbst ab?». Andreas Hack wurde als Wissenschaftler auf diesem Gebiet eingeladen, eine Einführung in die Thematik zu geben. Er erklärte, wie das innovative Managementmodell der flachen Hierarchien und entscheidungskompetenten Mitarbeitenden funktioniert und präsentierte Erkenntnisse aus der Forschung. Im Anschluss teilte Peter Stämpfli, Verwaltungsratspräsident des Familienunternehmens Stämpfli AG, seine ersten Erfahrungen mit Holacracy mit.

07.03.18
01.03.18

IOP auf der ASAC in Toronto

Bei der diesjährigen Konferenz der Administrative Sciences Association of Canada (ASAC), die vom 27.-29. Mai in Toronto stattfindet, ist das IOP durch Thomas Köllen vertreten. Er ist dieses Jahr der Division Co-Chair und Divisional Editor der „Gender & Diversity in Organizations“-Division und er wird im nächsten Jahr den alleinigen Vorsitz der Division innehaben.

19.02.18

Forschungsseminar Bern-Linz-Siegen

Vom 4. bis zum 6.2. war das IOP Gastgeber des Forschungsseminares „Diversity Management in Familienunternehmen: Eine Frage von sozialer Nachhaltigkeit, Ethik und/oder ökonomischer Notwendigkeit?“. Das Seminar fand im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Forschungsaustausches zwischen den Universitäten Bern, Linz und Siegen statt. Der Initiator des diesjährigen Themenschwerpunktes, PD Dr. Thomas Köllen, wurde für die Abhaltung dieses Seminares durch Mittel des Nachwuchsförderungs-Projektpools der Universität Bern unterstützt. Die 20 TeilnehmerInnen konnten sich in konstruktiver und wertschätzender Weise über ihre eigene Forschung austauschen, gemeinsame Forschungsprojekte andenken, und die Verankerung einer Diversity-Perspektive in der deutschsprachigen Familienunternehmensforschung weiter vorantreiben.

08.02.18

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