Titelbild: Institut für Organisation und Personal

Herzlich willkommen!

Das Institut für Organisation und Personal (IOP) ist ein wissenschaftlich unabhängiges Institut der Universität Bern, das sowohl national als auch international ausgerichtet ist. Schwerpunkte bilden die Fachgebiete Organisation und Personal als wichtige Komponenten der Unternehmensführung. Das IOP fördert das europäische und globale Denken.

Es wurde am 1.4.1991 von Prof. Dr. Norbert Thom gegründet. Geleitet wird das Institut durch Prof. Dr. Frauke Freifrau Marschall von Bieberstein (Abteilung Organisation) und Prof. Dr. Andreas Hack (Abteilung Personal).

Bild: KEYSTONE

Neuigkeiten

Dr. Sabrina Schell stellt die aktuelle Forschung zu Holacracy auf der EGOS 2018 in Tallinn vor

Vom 05.-07. Juli 2018 fand das European Group for Organizational Studies Colloquium mit mehr als 2500 Teilnehmern in Tallinn statt. Sabrina Schell nahm mit einer aktuellen Studie zu Holacracy mit dem Titel: WHO AM I AND IF SO, HOW MANY? ON ROLES, CIRCLES AND MEETINGS IN HOLOCRATIC ORGANIZATION SYSTEMS teil, die gemeinsam mit Dr. Nicole Bischof von der FHSG St. Gallen entstanden ist. Die Konferenz bot die Möglichkeit, sich mit internationalen Forschern auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

18.07.18
12.07.18
11.07.18

'Runner up' für den «Most Inspirational Paper Award» der European Academy of Management 2018

Die European Academy of Management Konferenz ist die wichtigste Management Konferenz Europas. 2018 nahmen 1700 Wissenschaftler an der Konferenz teil und 1200 Paper wurden präsentiert. Sabrina Schell, Julia de Groote und Andreas Hack gemeinsam mit Nadine Kammerlander von der WHU wurden für Ihre Einreichung: «Disentangeling the Concept of the Owner Family in Family Business (Research)» von der EURAM mit dem Most Inspirational Paper Award (2.Platz) ausgezeichnet. Das Paper ist im derzeit laufenden Forschungsprojekt zum Thema «Familie im Familienunternehmen» entstanden, welches vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert wird.

25.06.18
05.06.18

Teilnahme von Dr. Alexandra Michel an der Theories of Family Enterprise Conference (TOFE) in Edmonton, Kanada

Die Theories of Family Enterprise Conference (TOFE) wird einmal jährlich durchgeführt, wobei sich die Top Researcher des Family Business Forschungsgebiets in kleinem Rahmen treffen und jeweils 12 akademische Papers vorgestellt werden. Dieses Jahr wurde die TOFE an der University of Alberta in Edmonton, Kanada, von den vier Mitbegründern des Family Business Gebiets, Jim Chrisman (Mississipi State University), Jess Chua (University of Calgary), Pramodita Sharma (University of Vermont) und Lloyd Steier (University of Alberta) organisiert.

Dr. Alexandra Michel hatte dabei die Ehre eingeladen zu werden, um das Paper «mediating emotions», das sie zusammen mit Nadine Kammerlander (WHU Otto Beisheim School of Management, Germany) und Vanessa M. Strike (University of British Columbia, Canada) verfasst hatte, an der TOFE Konferenz zu präsentieren. Im Anschluss an die Präsentation erhielt Frau Dr. Michel von den vier Organisatoren sowie weiteren top Forschern aus der ganzen Welt ein fundiertes Feedback zu ihrer Arbeit. Beim anschliessenden informellen Barbecue am Abend hatte Frau Dr. Michel weitere Gelegenheit sich mit den renommierten Forschern zu unterhalten und ihr akademisches Netzwerk zu erweitern.

31.05.18

Publikation im "Journal of the Economic Science Association"

In der wissenschaftlichen Fachzeitschrift «Journal of the Economic Science Association» wurde jüngst der Artikel «A shared identity promotes herding in an information cascade game» zur Veröffentlichung angenommen. Sebastian Berger (IOP-Organisation) , Christoph Feldhaus (Universität Münster) und Axel Ockenfels (Universität zu Köln) beschreiben neue Resultate im Forschungsbereich «Verhaltensökonomik». In Laborexperimenten wurden die Rolle gemeinsamer Identität in Bezug auf konformistisches Verhalten untersucht. Die Ergebnisse zeigten eine höhere Konformität in homogenen Gruppen und tragen zum Verständnis innerbetrieblicher Prozesse im Fachbereich "Organisation" bei.

14.05.18
30.04.18

IOP am Annual Meeting der Academy of Management

Das IOP hat einen weiteren Erfolg zu verzeichnen. Sechs Beiträge wurden für das Academy of Management Annual Meeting in Chicago angenommen. Vom 10.-14. August werden Ass. Prof. Dr. Julia de Groote, Dr. Alexandra Michel, Dr. Sabrina Schell und Andri Koch das IOP in Chicago repräsentieren und Studienergebnisse vorstellen. Ein Beitrag wurde zudem für die Academy of Management Best Paper Proceedings ausgewählt.
Das IOP freut sich über die internationale Sichtbarkeit und die Anerkennung der hohen wissenschaftlichen Qualität der Forschungsleistung.

20.04.18

Publikation in «Computers in Human Behavior»

In der wissenschaftlichen Fachzeitschrift «Computers in Human Behavior» wurde jüngst der Artikel «Low self-control capacity is associated with immediate responses to smartphone signals» zur Veröffentlichung angenommen. Sebastian Berger und Annika Wyss (IOP-Organisation) beschreiben gemeinsam mit der Neuropsychologin Daria Knoch (Universität Bern) neue Resultate im Forschungsbereich «Digitalisierung». Hiernach kann man durch die stabile Persönlichkeitseigenschaft der Selbstkontrollfähigkeit erklären, ob sich eine Person unmittelbar durch Smartphone-Signale ablenken lässt und auf diese reagiert. Personen mit hoher Selbstkontrolle fällt es deutlich leichter, sich durch ihr Smartphone nicht ablenken zu lassen. Die ständige Erreichbarkeit und die Konsequenzen hieraus sind ein Kernthema moderner Organisations- und Personalforschung. «Computers in Human Behavior» gilt als eine der weltweit führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften im Bereich der Human-Computer-Interaction.

17.04.18

Praxistransfer

Am 27.03.2018 präsentierte und diskutierte Dr. Sabrina Schell den aktuellen Forschungsstand zu Holacracy, Selbstorganisation und agilen Methoden beim Conversity Anlass der Post CH AG. Zudem wurde noch die Frage in den Mittelpunkt gestellt, ob offene Strukturen dabei unterstützen können junge Mitarbeiter anzuzuziehen und zu halten.

04.04.18

Annahme zweier Beiträge bei der IFERA 2018

Zwei Forschungsbeiträge unter Mitwirkung von Mitgliedern des IOP wurden zur Präsentation bei der jährlichen Konferenz der IFERA angenommen. IFERA steht für International Family Enterprise Research Academy und ist eine internationale Vereinigung von Forschenden im Bereich Familienunternehmen. Die Konferenz findet in diesem Jahr vom 03.-06. Juli in Zwolle in den Niederlanden statt.
Beide Beiträge befassen sich mit Innovation und strategischem Wandel in Familienunternehmen und wurden von Dr. Sabrina Schell, Ass.-Prof. Dr. Julia de Groote und Prof. Dr. Andreas Hack unter Mitwirkung internationaler Kooperationspartner aus den USA und Deutschland verfasst. In Zwolle wird das IOP durch Prof. Dr. Andreas Hack und Ass.-Prof. Dr. Julia de Groote vertreten sein.

03.04.18

Laudatio von Andreas Hack beim HR Bern Preis 2017

Bei der diesjährigen Verleihung des HR Bern Preises 2017 des Fachverbands für Human Resources hielt Prof. Dr. Andreas Hack die Laudatio für die Gewinnerin Karin Fiechter-Jaeggi. Sie untersuchte in ihrer Masterarbeit das äusserst wichtige, jedoch oft tabuisierte Thema der Führung psychisch beanspruchter Mitarbeitender. Anhand offener Interviews fand sie heraus, dass eine frühzeitige Adressierung, eine persönliche Ansprache und die professionelle Unterstützung von außen essentiell sind, um die negativen Folgen der Beanspruchung für den Mitarbeitenden, aber auch für das Unternehmen, abzumildern.

28.03.18
27.03.18

Vortrag von Andreas Hack zu Resilienz

Letzten Mittwoch hielt Prof. Dr. Andreas Hack im Rahmen einer FSWW Veranstaltung einen Vortrag über Resilienz. Die zahlreich erschienenen Studierenden folgten gespannt seinen Ausführungen und stellten anschliessend interessierte Fragen.

22.03.18

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