Titelbild: Institut für Organisation und Personal

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Das Institut für Organisation und Personal (IOP) ist ein wissenschaftlich unabhängiges Institut der Universität Bern, das sowohl national als auch international ausgerichtet ist. Schwerpunkte bilden die Fachgebiete Organisation und Personal als wichtige Komponenten der Unternehmensführung. Das IOP fördert das europäische und globale Denken.

Es wurde am 1.4.1991 von Prof. Dr. Norbert Thom gegründet. Geleitet wird das Institut durch Prof. Dr. Frauke Freifrau Marschall von Bieberstein (Abteilung Organisation) und Prof. Dr. Andreas Hack (Abteilung Personal).

Bild: KEYSTONE

Neuigkeiten

05.11.18

Publikation im Fachjournal «Journal of Consumer Behaviour»

Ein Beitrag mit dem Titel «In the Eye oft he Beholder: The Role of Cognitive Style and Similarity in the Evaluation of Brand Extensions» wurde kürzlich von der internationalen Fachzeitschrift «Journal of Consumer Behaviour” zur Veröffentlichung angenommen. In diesem Forschungsbeitrag untersucht Prof. Dr. Julia de Groote gemeinsam mit Dr. Monica Mendini und Prof. Dr. Michael Gibbert von der Università della Svizzera italiana (Lugano) die Auswirkungen unterschiedlicher kognitiver Stile auf die Bewertung von Markenerweiterungen. Im Fokus der Untersuchung steht dabei die Interaktion verschiedener kognitiver Stile mit der Wahrnehmung verschiedener Typen von Ähnlichkeit.

29.10.18
26.10.18

IOP Forschung auf der 22. Interdisziplinäre Jahreskonferenz zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand

Mit mehr als 400 Teilnehmern aus 25 Ländern fand in der letzten Woche die größte DACH Konferenz für Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand in Stuttgart statt. Das IOP war mit aktuellen Forschungsarbeiten zu Innovation und Familienunternehmen von Frau Prof. Dr. Julia de Groote und Frau Dr. Sabrina Schell zentral vertreten und festigte seinen Ruf als eines der führenden Forschungsinstitute zu Unternehmertum in der Schweiz.

22.10.18

Schweizerischer Nationalfonds finanziert internationales Forschungsprojekt des IOP

Wie treffen Unternehmerfamilien Auswahlentscheidungen? Welche emotionalen und rationalen Faktoren spielen eine Rolle und wie werden Entscheidungen im Familienkreis ausgehandelt? In welchen Punkten unterscheidet sich die Auswahl familienexterner Partner von denen familieninterner Nachfolger?

Diese Fragestellungen im Rahmen des Forschungsprojekts «Selection Logics in Family Businesses» überzeugten die Gutachter des Schweizerischen Nationalfonds vollkommen, so dass knapp 450.000 Schweizer Franken Unterstützung gesprochen wurden. Das Forschungsvorhaben wird in den nächsten drei Jahren am Institut für Organisation und Personal der Universität Bern federführend von Dr. Sabrina Schell und Prof. Dr. Julia de Groote durchgeführt.

Zudem konnten international renommierte Forscherinnen und Forscher der WHU- Otto Beisheim School of Management (Prof. Dr. Kammerlander), der Universität Witten-Herdecke (Prof. Dr. Arist von Schlippe und Dr. Thomas Urban) sowie der University of North Carolina at Charlotte (Prof. Franz Kellermans, PhD) gewonnen werden, die einzelne Aspekte des Projekts begleiten.

01.10.18
01.10.18
27.09.18
27.09.18
24.09.18
17.09.18

Dr. Sabrina Schell stellt die aktuelle Forschung zu Holacracy auf der EGOS 2018 in Tallinn vor

Vom 05.-07. Juli 2018 fand das European Group for Organizational Studies Colloquium mit mehr als 2500 Teilnehmern in Tallinn statt. Sabrina Schell nahm mit einer aktuellen Studie zu Holacracy mit dem Titel: WHO AM I AND IF SO, HOW MANY? ON ROLES, CIRCLES AND MEETINGS IN HOLOCRATIC ORGANIZATION SYSTEMS teil, die gemeinsam mit Dr. Nicole Bischof von der FHSG St. Gallen entstanden ist. Die Konferenz bot die Möglichkeit, sich mit internationalen Forschern auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

18.07.18
11.07.18

'Runner up' für den «Most Inspirational Paper Award» der European Academy of Management 2018

Die European Academy of Management Konferenz ist die wichtigste Management Konferenz Europas. 2018 nahmen 1700 Wissenschaftler an der Konferenz teil und 1200 Paper wurden präsentiert. Sabrina Schell, Julia de Groote und Andreas Hack gemeinsam mit Nadine Kammerlander von der WHU wurden für Ihre Einreichung: «Disentangeling the Concept of the Owner Family in Family Business (Research)» von der EURAM mit dem Most Inspirational Paper Award (2.Platz) ausgezeichnet. Das Paper ist im derzeit laufenden Forschungsprojekt zum Thema «Familie im Familienunternehmen» entstanden, welches vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert wird.

25.06.18
05.06.18

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