Titelbild: Institut für Organisation und Personal

Herzlich willkommen!

Das Institut für Organisation und Personal (IOP) ist ein wissenschaftlich unabhängiges Institut der Universität Bern, das sowohl national als auch international ausgerichtet ist. Schwerpunkte bilden die Fachgebiete Organisation und Personal als wichtige Komponenten der Unternehmensführung. Das IOP fördert das europäische und globale Denken.

Es wurde am 1.4.1991 von Prof. Dr. Norbert Thom gegründet. Geleitet wird das Institut durch Prof. Dr. Frauke Freifrau Marschall von Bieberstein (Abteilung Organisation) und Prof. Dr. Andreas Hack (Abteilung Personal).

Bild: KEYSTONE

News

17.04.19

Academy of Management Conference 2019

Auch auf der weltweit grössten und bedeutendsten Managementkonferenz, der Academy of Management Conference, wird das IOP prominent vertreten sein. Mit insgesamt vier Präsentationen zu Themen wie Holacracy, Achtsamkeit, Unternehmensnachfolge und Commitment in Familienunternehmen werden die IOP Forschenden der internationalen Forschungsgemeinschaft ihre aktuellen Projekte vorstellen.

Die AoM Conference, die in diesem Jahr in Boston (USA) stattfindet, bietet die einzigartige Möglichkeit, mit einem breiten Publikum von ca. 10.000 Forschenden aktuelle Forschungsarbeiten und Forschungsmethoden zu diskutieren, innovative neue Ideen zu entwickeln und neue Kooperationen über Landesgrenzen hinweg einzugehen.

Wir wünschen den Forschungsteams um Jessica Niedermair, Dr. Sabrina Schell, Prof. Dr. Julia de Groote und Prof. Dr. Andreas Hack viel Erfolg in Boston.

05.04.19

Ausfall Proseminar Personal

Die Veranstaltung "Proseminar Personal" wird im Herbstsemester 2019 infolge eines Forschungsurlaubs des Dozenten nicht stattfinden.

01.04.19
01.04.19
27.03.19

IOP @ EURAM 2019

Auch in diesem Jahr wird das IOP wieder mit zahlreichen Forschungsarbeiten auf der grössten europäischen Forschungskonferenz, der European Academy of Management Conference, die diesmal in Lissabon stattfindet, vertreten sein. Aus über 2.000 Einreichungen wählt die internationale Forschungsgemeinschaft jährlich die besten Projekte aus, die persönlich auf der EURAM präsentiert werden dürfen.

Wir sind sehr stolz, dass alle vier eingereichten Arbeiten des IOP-Forscherteams um Jessica Niedermair, Patrice Wyrsch, Dr. Sabrina Schell, Prof. Dr. Julia de Groote und Prof. Dr. Andreas Hack aufgrund ihrer innovativen und zukunftsweisenden Ideen, der fundierten Analysen und der relevanten Forschungsfragen akzeptiert wurden.

Dies stärkt uns in unserem Bestreben, weiterhin aktuelle und für die Gesellschaft wichtige Projekte anzugehen, wie die Stärkung von Achtsamkeit in Unternehmen, die Identifizierung von Neurosensitivität als wichtiges Diversitätspotenzial, die Untersuchung der Auswirkungen agiler Managementsysteme sowie das Verständnis des Einflusses der Familie in Familienunternehmen, eine der fundamentalen Säulen der Schweizer Volkswirtschaft.

22.03.19

Familieneinfluss und Entlohnungstransparenz: neue Publikation im Journal of Business Research

Die neuste Forschungsarbeit von Andreas Hack (IOP), Pascal Engel (Boston Consulting Group), Franz Kellermanns und Laura Stanley (beide University of North Carolina at Charlotte) wurde vom internationalen Journal of Business Research (Impact Factor: 2,5) zur Veröffentlichung angenommen.

Das Autorenteam beleuchtet ein hoch aktuelles und praktisches Thema der Ausgestaltung der Corporate Governance, nämlich das der Entlohnungstransparenz auf Verwaltungsratsebene. Die Analysen auf Basis eines deutschen Datensatzes börsenkotierter Unternehmen zeigen, dass familiengeführte Unternehmen im Schnitt gleich hohen Transparenzanforderung genügen wie Nichtfamilienunternehmen. Eine stärkere Eigentumskonzentration in der Familie hat jedoch auch im reglementierten Kapitalmarkt negative Auswirkungen. Freiwillige Angaben zu individuellen Gehältern der Verwaltungsratsmitglieder werden dann seltener getätigt.

20.03.19

IOP Studentin Delia Meyer gewinnt den HR Bern Preis 2018

Der mit 1.500 CHF ausgelobte HR Bern Preis für die beste Masterarbeit auf dem Gebiet des Human Resource Managements geht in diesem Jahr an die IOP Studentin Delia Meyer.

In Ihrer experimentellen Abschlussarbeit untersucht Sie den Einfluss von Lohntransparenz auf die Mitarbeitenden. Sie zeigt, dass eine Erwartungsenttäuschung zu einer Ungerechtigkeitswahrnehmung und zu einer höheren Wechselintention führen kann. Dies gilt weitestgehend unabhängig von der Persönlichkeit der Mitarbeitenden und unabhängige vom Umfang der Informationsbereitstellung über die Lohnfindung.

Prof. Dr. Andreas Hack lobt in seiner Laudatio auf der Generalversammlung des HR Bern am 14. März 2019 die politische Relevanz des Themas und die exzellente wissenschaftliche Qualität der Arbeit. Nur wenige Abschlussarbeiten schaffen diesen Spagat zwischen Rigor und Relevance.

18.03.19

Sabrina Schell und Andreas Hack auf der 9. Konferenz der deutschsprachigen Forschungszentren und Institute für Familienunternehmen (FIFU) 2019 in Bielefeld

Einmal im Jahr findet die grösste deutschsprachige Konferenz für Familienunternehmensforschung (FIFU) statt, diesmal in der heimlichen Hauptstadt der deutschen Familienunternehmen in Bielefeld.
Das IOP mit seinem starken Fokus auf der Forschung zu Familienunternehmen ist seit der Gründung der Konferenzreihe jährlicher Gast und vertritt die Schweizer Familienunternehmensforschung prominent. Dr. Sabrina Schell und Prof. Dr. Andreas Hack präsentierten in Bielefeld ihr aktuelles Schweizerisches Nationalfonds Projekt und übernahmen wichtige Funktionen als Session Chairs.
Highlight der Konferenz war der Besuch des weltbekannten Familienunternehmens Dr. August Oetker KG (32.000 Mitarbeitende, 11 Mrd. Euro Umsatz). Der Unternehmer Dr. August Oetker empfang die Forscherinnen und Forscher persönlich und diskutierte angeregt über Themen der Nachfolge, der Unternehmensakquisitionen und des Marketings.
Bei einem anschließenden Besuch der Dr. Oetker Welt konnten auch internationale Forscher wie Prof. Dr. Franz Kellermanns von der UNC Charlotte in den Genuss des berühmten Bielefelder Puddings kommen, der den Austausch zu aktuellen gemeinsamen Projekten durchaus anregte.
Im kommenden Jahr findet das 10-jährige Jubiläum der FIFU an ihrem Gründungsort an der Universität Witten/Herdecke (D) statt. Wir freuen uns schon jetzt auf die Begegnung mit zahlreichen Freunden und Kollegen.

13.03.19

Publikation in „Environment and Behavior“

In der wissenschaftlichen Fachzeitschrift “Environment and Behavior” wurde jüngst die Forschungsarbeit von Sebastian Berger (IOP-Organisation) „Cognitive resources translate pro-environmental attitudes into behavior“ zur Veröffentlichung angenommen. Gemeinsam mit den Berner Neurowissenschaftlern Benedikt Langenbach, Thomas Baumgartner und Daria Knoch wurde die Frage untersucht, in wie weit das Arbeitsgedächtnis den Effekt zwischen positiven Einstellung zum Umweltschutz und tatsächlich umweltfreundlichem Verhalten moderiert. Die Ergebnisse zeigen, dass individuelle Unterschiede im Arbeitsgedächtnis, einer der Kernvariablen erfolgreicher Selbstregulation, erklären können, ob und unter welchen Umständen positive Einstellungen verhaltenswirksam werden. Die Rolle kognitiver Prozesse wird derzeit verstärkt beforscht, um zu verstehen, wie Umweltschutz auf der Ebene des Individuums erfolgreich gelingen kann.

27.02.19

Grosse Ehre für das IOP

Dr. Sabrina Schell und Dr. Alexandra Michel, wurden vom Journal of Family Business Strategy (JFBS) eingeladen als permanente Mitglieder des Editorial Boards mitzuwirken. Das Journal of Family Business Strategy publiziert wissenschaftliche Artikel rund um das Thema Familienunternehmen und hat einen Impact Factor von 2.605. Dr. Sabrina Schell und Dr. Alexandra Michel werden im Editorial Board mit internationalen Grössen der Forschung zu Familienunternehmen zusammenarbeiten und so das IOP als wichtiges internationales Forschungsinstitut im Bereich Familienunternehmen repräsentieren.

19.02.19
11.02.19
07.02.19
30.01.19
17.01.19

Publikation im «International Journal of Innovation Management»

Der Artikel mit dem Titel “Initiating open innovation collaborations between incumbents and startups: How can David and Goliath get along?” von Prof. Dr. Julia de Groote und Dr. Julia Backmann von der LMU München wurde zur Publikation im International Journal of Innovation Management angenommen.
Der Artikel befasst sich mit der Auswahl von Open Innovation-Partnern in asymmetrischen Partnerschaften zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen. Die qualitative Studie liefert damit einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Forschung im Bereich Open Innovation.

20.12.18

Projekt zur Entwicklung einer Norm zur Zertifizierung familienfreundlicher Betriebe erhält Förderung

Pro Familia Schweiz, Dachverband der Familienorganisationen und Kompetenzzentrum für Familienpolitik in der Schweiz, bietet seit längerem die Möglichkeit, die Familienfreundlichkeit von Arbeitgebenden zu testen. Der Family Score ist eine wissenschaftlich erarbeitete Mitarbeiterumfrage und drückt mit einer Kennzahl die Familienfreundlichkeit eines Arbeitgebers aus.

Für die Weiterentwicklung des Family Scores zu einer normierten Zertifizierung erhält Pro Familia vom Eigenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) eine Projektförderung von über 120.000 CHF. Das IOP gratuliert Pro Familia zu diesem Erfolg und freut sich, die Norm als Projektpartner wissenschaftlich begleiten zu dürfen.

11.12.18

REHAU Preis für Wirtschaft 2018 geht an Studierende des IOP

Jedes Jahr im Herbst verleiht der internationale Polymerspezialist REHAU den sehr begehrten Preis Wirtschaft für herausragende universitäre Abschlussarbeiten. Eine aus Wissenschaftlern und Praktikern besetzte Jury bewertet die eingereichten Arbeiten nach den Kriterien Logik/Methode, Darstellung, Umsetzbarkeit, Neuigkeitsgehalt und internationalem Bezug.

Der Hauptpreis, dotiert mit 5.000 Schweizer Franken, ging in diesem Jahr an Fabienne Chappuis und Claudio Stammler von der Universität Bern. Sie überzeugten die Jury mit ihrer hervorragenden Masterarbeit zu Open Innovation, welche am Institut für Organisation und Personal unter der Anleitung von Frau Prof. Dr. Julia de Groote verfasst wurde. In einer Multi Case Study Analyse identifizierten die Preisträger die Entstehung, Selektionskriterien und Elemente einer zielführenden Zusammenarbeit mit unternehmensexternen Innovationspartnern.

Das IOP gratuliert Frau Chappuis und Herrn Stammler für diese hervorragende Leistung!

06.12.18

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