Titelbild: Institut für Organisation und Personal

Herzlich willkommen!

Das Institut für Organisation und Personal (IOP) ist ein wissenschaftlich unabhängiges Institut der Universität Bern, das sowohl national als auch international ausgerichtet ist. Schwerpunkte bilden die Fachgebiete Organisation und Personal als wichtige Komponenten der Unternehmensführung. Das IOP fördert das europäische und globale Denken.

Es wurde am 1.4.1991 von Prof. Dr. Norbert Thom gegründet. Geleitet wird das Institut durch Prof. Dr. Frauke Freifrau Marschall von Bieberstein (Abteilung Organisation) und Prof. Dr. Andreas Hack (Abteilung Personal).

Bild: KEYSTONE

Neuigkeiten

Projekt zur Entwicklung einer Norm zur Zertifizierung familienfreundlicher Betriebe erhält Förderung

Pro Familia Schweiz, Dachverband der Familienorganisationen und Kompetenzzentrum für Familienpolitik in der Schweiz, bietet seit längerem die Möglichkeit, die Familienfreundlichkeit von Arbeitgebenden zu testen. Der Family Score ist eine wissenschaftlich erarbeitete Mitarbeiterumfrage und drückt mit einer Kennzahl die Familienfreundlichkeit eines Arbeitgebers aus.

Für die Weiterentwicklung des Family Scores zu einer normierten Zertifizierung erhält Pro Familia vom Eigenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) eine Projektförderung von über 120.000 CHF. Das IOP gratuliert Pro Familia zu diesem Erfolg und freut sich, die Norm als Projektpartner wissenschaftlich begleiten zu dürfen.

11.12.18

REHAU Preis für Wirtschaft 2018 geht an Studierende des IOP

Jedes Jahr im Herbst verleiht der internationale Polymerspezialist REHAU den sehr begehrten Preis Wirtschaft für herausragende universitäre Abschlussarbeiten. Eine aus Wissenschaftlern und Praktikern besetzte Jury bewertet die eingereichten Arbeiten nach den Kriterien Logik/Methode, Darstellung, Umsetzbarkeit, Neuigkeitsgehalt und internationalem Bezug.

Der Hauptpreis, dotiert mit 5.000 Schweizer Franken, ging in diesem Jahr an Fabienne Chappuis und Claudio Stammler von der Universität Bern. Sie überzeugten die Jury mit ihrer hervorragenden Masterarbeit zu Open Innovation, welche am Institut für Organisation und Personal unter der Anleitung von Frau Prof. Dr. Julia de Groote verfasst wurde. In einer Multi Case Study Analyse identifizierten die Preisträger die Entstehung, Selektionskriterien und Elemente einer zielführenden Zusammenarbeit mit unternehmensexternen Innovationspartnern.

Das IOP gratuliert Frau Chappuis und Herrn Stammler für diese hervorragende Leistung!

06.12.18
29.11.18
27.11.18
05.11.18

Publikation im Fachjournal «Journal of Consumer Behaviour»

Ein Beitrag mit dem Titel «In the Eye oft he Beholder: The Role of Cognitive Style and Similarity in the Evaluation of Brand Extensions» wurde kürzlich von der internationalen Fachzeitschrift «Journal of Consumer Behaviour” zur Veröffentlichung angenommen. In diesem Forschungsbeitrag untersucht Prof. Dr. Julia de Groote gemeinsam mit Dr. Monica Mendini und Prof. Dr. Michael Gibbert von der Università della Svizzera italiana (Lugano) die Auswirkungen unterschiedlicher kognitiver Stile auf die Bewertung von Markenerweiterungen. Im Fokus der Untersuchung steht dabei die Interaktion verschiedener kognitiver Stile mit der Wahrnehmung verschiedener Typen von Ähnlichkeit.

29.10.18
26.10.18

IOP Forschung auf der 22. Interdisziplinäre Jahreskonferenz zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand

Mit mehr als 400 Teilnehmern aus 25 Ländern fand in der letzten Woche die größte DACH Konferenz für Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand in Stuttgart statt. Das IOP war mit aktuellen Forschungsarbeiten zu Innovation und Familienunternehmen von Frau Prof. Dr. Julia de Groote und Frau Dr. Sabrina Schell zentral vertreten und festigte seinen Ruf als eines der führenden Forschungsinstitute zu Unternehmertum in der Schweiz.

22.10.18

Schweizerischer Nationalfonds finanziert internationales Forschungsprojekt des IOP

Wie treffen Unternehmerfamilien Auswahlentscheidungen? Welche emotionalen und rationalen Faktoren spielen eine Rolle und wie werden Entscheidungen im Familienkreis ausgehandelt? In welchen Punkten unterscheidet sich die Auswahl familienexterner Partner von denen familieninterner Nachfolger?

Diese Fragestellungen im Rahmen des Forschungsprojekts «Selection Logics in Family Businesses» überzeugten die Gutachter des Schweizerischen Nationalfonds vollkommen, so dass knapp 450.000 Schweizer Franken Unterstützung gesprochen wurden. Das Forschungsvorhaben wird in den nächsten drei Jahren am Institut für Organisation und Personal der Universität Bern federführend von Dr. Sabrina Schell und Prof. Dr. Julia de Groote durchgeführt.

Zudem konnten international renommierte Forscherinnen und Forscher der WHU- Otto Beisheim School of Management (Prof. Dr. Kammerlander), der Universität Witten-Herdecke (Prof. Dr. Arist von Schlippe und Dr. Thomas Urban) sowie der University of North Carolina at Charlotte (Prof. Franz Kellermans, PhD) gewonnen werden, die einzelne Aspekte des Projekts begleiten.

01.10.18
01.10.18
27.09.18

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